Sonntag, 10. Januar 2016

Mein erstes Stempelzeitkreativteamtreffen...

Als ich die Einladung von unserer Stempel-Mutti Ilonka bekam, hatte ich zwar sofort zugesagt, aber eigentlich keine Ahnung gehabt was mich da erwartet.



Und ich nehme das Ergebnis des Tages bereits vorweg: es war toll!

Ich wurde von einer Gruppe bastelverrückter Frauen und gestandener Stampin´Up! Demos offen, freundlich und mit viel Interesse  aufgenommen. Ich war zwar eine von den Neuen, aber das hat so gar keinen interessiert. Da unser Stempelzeitkreativteam sogar Mitglieder aus Süddeutschland, Hamburg, den Niederlanden und Belgien hat (wie ich jetzt weiß) ist es gar nicht so ungewöhnlich, dass man nicht alle Gesichter kennt. Ilonka und ihre fleißigen Helferinnen haben den Tag super vorbereitet.

Angefangen hat es mit dieser tollen Dekoration, Nervennahrung und für jeden ein Präsent.




Im Vorfeld hatte jeder von uns ein Make & Take inkl. Anleitung vorzubereiten, das ein jeder von uns dann präsentieren durfte. Mein Make & Take war eine Box im Look eines Tie Fighters von Star Wars. Die Idee dazu hatte ich von Kanikra. Nach ein bisschen tüfteln habe ich die Box soweit angepasst, das sie für mein Empfinden richtig war. In die Schachtel passt jetzt eine Geschenkkarte und eine kleine Tüte Gummibärchen.


Als alle dann ihre Make & Takes vorgestellt hatten, sah der Tisch so aus:


Einige von den Projekten haben wir im laufe des Tages nachgewerkelt. So z.B. die Karte mit "Wechseltext" von Sabine. Wenn man das System einmal verstanden hat, ist es super easy, aber der Weg dahin kann sehr kniffelig sein, wenn man gerade in intensiven Fachgespräch mit seiner Sitznachbarin ist... Die Idee ist jedenfalls super und ich habe ein paar Tage später mit dem System eine Geburtstagskarte gewerkelt, die ich dir in einen späteren Post noch zeigen werden. Ein anderes Make & Take, dass wir nachgewerkelt haben war die Waschtasche von Christin.




Und hier zeigt sich mal wieder, dass es beim Basteln keine Fehler gibt, sondern nur andere Alternativen. Bei der eigentlichen Anleitung werden die Ecken nach außen geknickt und dann mit Klettverschluss befestigt. Das gibt der Waschtasche sodann den typischen Charakter. Eine unseres Teams hat das mit dem nach außen Knicken aber irgendwie "falsch" gemacht und die Ecken nach innen befestigt. Ihr Irrtum viel ihr erst auf, als die Klettverschlüsse verteilt wurden und sie sich wunderte was sie damit befestigen soll. Aber anstelle  sich darüber zu ärgern, hat sie einfach einen Henkel an die Waschtasche gemacht und schwub die wup wurde aus der Waschtasche eine Handtaschen.


Natürlich gab es auch was zu essen. Jeder hatte eine Kleinigkeit mitgebracht und somit war natürlich sicher gestellt, dass wir viel zu viel zu essen hatten.

Witzigerweise ging es in der folgenden Stunde kaum bis gar nicht mehr ums basteln, sondern nur noch um den effektivsten Austausch der Rezepte. Als das dann geklärt war und eine super Strategie gefunden wurde, wurde weiter gewerkelt bis zum Feierabend. Völlig erschöpft, glücklich und mit einer ganzen Kiste voller Swaps und Anleitungen bin ich dann nach Köln zurück gefahren. Es war ein toller Tag! Ich freue mich schon auf das nächste Teamtreffen.

Lieben Gruß
Verena

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